

In den letzten Jahren hat sich ein weltweiter Wettbewerb um die Vorherrschaft bei Hybrid- und Plug-in E-Fahrzeugen in Gang gesetzt. Die österreichischen Fachhochschulen, speziell die „Technik-Hochburgen“, in Kärnten, Oberösterreich und der Steiermark haben darauf reagiert und ihr Studienangebot entsprechend ausgerichtet.
Am 5. Mai 2011 lud die FH-Kärnten, Studiengang Systems Engineering zum eMobility-Workshop in Villach ein. Nach Kurzvorträgen zu den wichtigsten Themen rund um eMobilität folgten Demonstrationen um dem Publikum Funktionalität und Betrieb der zukünftigen eTechnologien zu veranschaulichen. Vor Ort waren auch Frau Mag. Isabella Theuermann und Frau Mag. (FH) Marlene Koncar von der Firma Hofmann Personal. Um ihren Kunden auch im Bereich Engineering beste Qualität leisten zu können setzt Hofmann vermehrt auf die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen wie Fachhochschulen und Universitäten. „Hofmann beschäftigte 2010 im Schnitt 3.000 MitarbeiterInnen bei etwa 700 Kunden. Da wir ab Herbst auch Kärnten erobern werden, liegt uns die Kooperation mit der FH sehr am Herzen“, sagt Frau Theuermann. Frau Koncar fügt hinzu: „Hofmann bietet Stellen bei renommierten nationalen und internationalen Unternehmen die nicht öffentlich ausgeschrieben werden“. Auch Dipl. Ing. Winfried Egger von der FH schätzt den Kontakt zu Hofmann: „Auf diese Weise bietet sich den Studenten die Möglichkeit erste Kontakte zur Arbeitwelt zu knüpfen“. Die FH Kärnten wartet übrigens mit zwei weiteren neuen Studiengängen auf: „Electrical Energy and Mobility Systems“(EEMS) und „Maschinenbau/Leichtbau“. Als Grund für den Boom von Leichtbau im Maschinenbau und den eMobility-Trend in der Elektronik nennt Egger: „die wachsende Bedeutung ressourcenschonender und energiebewusster Technik für das 21. Jahrhundert.