
Hofmann Personal Leasing sponsert seit 2006 für Hiltpoltsteiner Grundschüler die Kleidung
Juli 08 - Dass Kinder ausgegrenzt werden, weil sich ihre Eltern nicht so teure Kleidung leisten können, ist nicht ungewöhnlich. Deswegen gibt es in vielen anderen Ländern Schulkleidung. Erfahrungen haben zudem gezeigt, dass durch das Tragen von Schulkleidung ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht. Auch kann man Kindern einfacher vermitteln, dass sich der Wert eines Menschen nicht an Äußerlichkeiten bemisst.
In Deutschland wird über Schulkleidung vereinzelt diskutiert; einige Schulen haben sie bereits eingeführt. Bundesweit durchgesetzt hat sie sich jedoch nicht, zumal sich viele Eltern gegen das „uniforme“ wenden.
Doch das muss nicht sein. Man kann Schulkleidung bunt gestalten und trotzdem Zusammengehörigkeit und Einheit vermitteln. Vorreiter ist die Hiltpoltsteiner Grundschule, an der die Schulkleidung zum Schuljahr 2006/07 eingeführt wurde und deren Finanzierung Hofmann Personal Leasing mit fördert. „Ich gebe ehrlich zu, dass ich meiner Tochter früher gerne hübsche Kleidungsstücke von meinen Geschäftsreisen mitgebracht habe“, erzählt Ingrid Hofmann. „Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass besonders in Grundschulen eine einheitliche Schulkleidung für manches Kind hilfreich sein kann. Jede Demütigung, die wir dadurch verhindern, ist unendlich viel wert.“
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