Auch in Leipzig gilt: Kein Fan ohne Job

Wir bieten interessante Jobs und sind bestens mit den bedeutenden Firmen der Region vernetzt

„Wachsen durch Weiterempfehlung“ -  das war und ist unser Motto. „Um langfristig mit unseren Kunden arbeiten zu können, müssen wir eine Top-Dienstleistung liefern. Das gelingt uns vor allem, weil wir engagierte Mitarbeiter haben. Sie machen nicht nur einen guten Job, sondern empfehlen uns als Arbeitgeber weiter, was mich sehr stolz macht und freut“, sagt Regionalgebietsleiter Marcus Gasch.

Kein Fan ohne Job

Doch der Bedarf ist groß, denn der Wirtschaft geht es gut. Um noch mehr geeignete Mitarbeiter zu gewinnen, gehen wir neue Wege. „Wir haben die Aktion „Kein Fan ohne Job“ ins Leben gerufen. Ziel: Jedem Fan, der einen Job sucht oder sich beruflich verändern möchte, wollen wir als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Wir vermitteln Bewerber auch direkt zu Kunden“, erklärt Marcus Gasch. „Basis der Unternehmens-Aktion ist zwar das Hauptsponsoring der Spielvereinigung Greuther Fürth, doch unser Herz schlägt natürlich für regionale Sportvereine und deren Umfeld. Wir unterstützen seit einem Jahr die „Wölfe“ des Mitteldeutschen BC (Basketball Bundesliga Männer) und ab dieser Spielzeit auch die Bundesliga-Handballer des SC DHfK Leipzig jeweils als „offizieller Personalpartner“. Fan kann man schließlich von vielem sein. Solche Partnerschaften bieten oft neue Impulse und Möglichkeiten, uns sehr unterschiedlichen Interessenten zu präsentieren.“

Übrigens: Auf der Plattform www.kein-fan-ohne-job.info finden Interessierte weitere Informationen.

Ludwig Erhard Preis in Gold gewonnen

Mit Stolz erwähnt der Regionalgebietsleiter, dass wir dieses Jahr den Ludwig Erhard Preis in Gold gewonnen haben. „Die Kriterien zur Vergabe des Preises basieren auf einem Managementmodell, das sogenannte EFQM Modell für Excellence. Sechs Assessoren bewerteten unser Unternehmen, indem sie sich die Prozesse durch Einblick in unsere Systeme zeigen ließen und praxisnah prüften, wie diese in der Anwendung gelebt werden. Der Endbericht zeigt uns, in welchen Bereichen des Modells wir sozusagen excellent sind, zeigt uns aber auch Potenziale zur Weiterentwicklung auf“, erklärt er.

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