Beruf mit Zukunft - Personaldienstleistungskaufleute

Interview mit Personaldienstleistungskauffrau Christina Wichert, die in der Hamburger Hofmann-Niederlassung ihre Ausbildung erfolgreich absolvierte

Warum haben Sie sich für die Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau (PDK) entschieden?

Ich wusste schon früh, dass ich mit Menschen arbeiten möchte. Ich lerne sehr viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennen, da ich eng mit den Mitarbeitern, aber auch mit den Kunden zusammenarbeite. In kaum einem anderen Job kann ich in so viele verschiedene Branchen und Arbeitsfelder hineinschauen.

Wie gut hat Sie die PDK-Ausbildung auf die Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereitet?

Ich hatte in der Hofmann-Niederlassung Hamburg einen großen Freiraum und konnte schon sehr früh eng mit den Zeitarbeitsmitarbeitern und unseren Kunden zusammenarbeiten. Ich durfte meinen eigenen Kunden- und Mitarbeiterstamm aufbauen und meinen eigenen „Stil“ im Bereich Vertrieb, Kundenbetreuung und Mitarbeiterbetreuung entwickeln. Gleichzeitig haben wir klar definierte festgelegte Prozesse, die einen darin unterstützen, die beruflichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern und so eine hohe Qualität zu garantieren. Außerdem stand mir mein Ausbilder immer als Ansprechpartner zur Seite. Ich wurde kontinuierlich gefördert, sodass ich nach meiner Ausbildung keinerlei Schwierigkeiten hatte, meinen neuen Verantwortungsbereich als Vertriebsdisponentin zu übernehmen.

Die Berufsschule war ebenfalls sehr praxisorientiert, gab uns immer praxisnahe Beispiele bzw. Aufgaben, die wir häufig in Eigenregie bearbeitet und anschließend in der Gruppe besprochen haben.

Welche Bestandteile der PDK-Ausbildung haben Ihnen persönlich besonders gut gefallen?

Besonders interessant fand ich das Thema Kommunikation. Durch das Internet und Messenger Dienste wie WhatsApp hat sich manches verändert. In der Berufsschule haben wir intensiv über Kommunikationsebenen gesprochen und diskutiert: Wie muss ich kommunizieren? Auf welcher Ebene muss ich kommunizieren? Inwieweit muss ich mich meinem Gegenüber anpassen, damit dieser auch das empfängt, was ich in diesem Moment ausdrücken möchte?

Sich bewusst damit zu befassen, finde ich in unserem Beruf ganz besonders wichtig. Wir gehen nicht nur mit vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten um. Unsere Mitarbeiter kommen auch aus anderen Ländern und Kulturkreisen. Bei Hofmann Personal beschäftigen wir derzeit Menschen aus 116 Nationen. Ich gehe mit jedem respektvoll um und achte darauf, dass ich deutlich kommuniziere.

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