Es muss auch mal genug sein!

Austausch mit den Generalsekretären aller Parteien zu den Regulierungen der Zeitarbeit im Rahmen einer Veranstaltung der Stiftung Familienunternehmen in Berlin

März 17 - Die einen sind schon fertig, die anderen arbeiten noch dran – die Parteien schreiben derzeit ihre Parteiprogramme  und sind bereits im Wahlkampfmodus. Und wir als Personaldienstleister haben nur einen Wunsch: Unsere Branche sollte nicht wieder mit neuen Regulierungsvorschlägen in den Programmen vertreten sein.

„Wir müssen jetzt erst einmal die neuen Regelungen verkraften. Schließlich bedeutet jede Gesetzesänderung Unruhe bei den Kunden und bei unseren Mitarbeitern, Kosten durch EDV-Umstellungen, Schulungen etc.“, sagte Ingrid Hofmann in ihrem Impulsvortrag.

Die deutschen Firmen brauchen Flexibilität und somit auch Zeitarbeit! Das bestätigte auch Angelique Renkhoff-Mücke, Gesellschafterin der Warema SE, in ihrem Impulsvortrag. Auch sie verdeutlichte den Generalsekretären, dass eine weiter einengende Arbeitsmarktpolitik Gift für die deutsche Wirtschaft ist. Als Hersteller von Sonnenschutzprodukten habe sie ein stark saisonabhängiges Geschäft, das ohne eine flexible Personalpolitik kaum zu bewältigen sei.

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