Ich gehöre dazu!

Charaktere bei Hofmann Personal - Sabine Schreier aus Schwandorf, 38 Jahre, ist immer offen für Neues

Wie sind Sie zur I.K. Hofmann GmbH gekommen?

Ich war ursprünglich als Produktionshelferin tätig. Doch dann kam die Wirtschaftskrise und ich verlor meinen Job.  Dann habe ich mich auf gut Glück über eine Anzeige bei der Hofmann-Niederlassung in Schwandorf beworben. Damals wurden Mitarbeiter für den Logistikbereich bei einem Automobilhersteller gesucht. Seitdem bin ich mit einer kurzen Pause über Hofmann bei verschiedenen Kunden im Einsatz!   

Welchen Tipp würden Sie einem neuen Kollegen/Mitarbeiter für seinen ersten Arbeitstag geben?

Da kommt es natürlich darauf an, in welchem Bereich man eingesetzt ist. Aber generell würde ich sagen: Nicht gleich aufgeben, wenn es mal schwieriger wird und schauen, dass man sich durchkämpft!

Was ist Ihre aktuelle Aufgabe im Unternehmen?

Derzeit arbeite ich als Verpackerin von Autoteilen, fahre Stapler, stelle Ware bereit oder entsorge Leergut.  

Was macht Ihnen daran am meisten Spaß – und was empfinden Sie als die größte Herausforderung?

Das ist schon sehr abwechslungsreich, langweilig wird es mir nie!

Und beim Staplerfahren bin ich die einzige Frau. Das ist einerseits zwar spannend, manchmal aber nicht ganz so einfach, sich bei den männlichen Kollegen Respekt zu verschaffen. Da ich meine Arbeit aber sehr gut mache, werde ich mittlerweile auch von der Männerwelt ernst genommen!

Welches Kompliment machen Sie Ihrem Lieblingskollegen/Ihrer Lieblingskollegin?

Schön, dass du da bist! Es gibt da eine Kollegin, mit der ich am liebsten zusammenarbeite. Die Ruhe, die sie ausstrahlt, überträgt sich automatisch auf mich und das tut gut!  

Wenn Sie sich im beruflichen Umfeld etwas wünschen dürften, was wäre das?

Bislang war ich häufig in verschiedenen Firmen eingesetzt. Einerseits ist das gut, weil ich hierüber vielfältige Erfahrung sammeln konnte. Andererseits fängt man immer wieder neu an. Langfristig gesehen würde ich mir daher schon eine Festanstellung  außerhalb der Zeitarbeit wünschen, bei der ich meine bisherige Erfahrung dauerhaft einsetzen kann.

Wie motivieren Sie sich, wenn‘s mal nicht so gut läuft?

Da setze ich mir Fernziele wie den nächsten Urlaub oder überlege mir, was an dem Tag positiv gelaufen ist. Mit dem Blick auf’s Positive und das, worauf ich mich freuen kann, klappt das!

Jeder hat so seine Eigenarten, welche haben Sie?

Auf etwas zu warten, fällt mir schon schwer. Ich hätte die Dinge am liebsten sofort; ich habe einfach noch zu wenig Geduld. Und mein Perfektionismus… aber den gewöhne ich mir gerade ab. Denn es geht einfach nicht - niemand ist immer perfekt!  

Was ist für Sie ein absolutes No-go und was finden Sie toll?

Ich kann mit Ungerechtigkeiten nicht umgehen, sei es privat oder beruflich. Wenn jemand nicht ehrlich und direkt sagt, was er meint. Toll finde ich, wenn man immer weiß, woran man beim anderen ist. So bin ich auch und das hätte ich daher auch gern von meinen Mitmenschen.

Wenn Sie abends heim kommen, ist das erste ….

Ich bespaße die Katzen! Da habe ich zwei und das ist mir das Wichtigste, mich um die beiden zu kümmern, wenn ich nach Hause komme.   

Was liegt Ihnen in Ihrer Freizeit am Herzen?

Ich unternehme viel mit meiner Lebensgefährtin wie ins Kino gehen, Billard spielen, Wandern oder Reisen. Das weiteste Fernziel war bislang Thailand. Oder wir fahren an den Gardasee oder in die Berge. Und ich  probiere auch viel aus, wie letztens Stand-up-paddling am Steinberger See, das war ganz lustig!

Welchen Traum möchten Sie in der nächsten Zeit wahr werden lassen?

Das Haus in Steinberg, in dem ich seit meiner Geburt lebe, ist seit zwei Jahren auf mich überschrieben. Das würde ich gerne nebst Grundstück mal generalüberholen.  Und es ist einfach toll zu sehen, wie man mit der eigenen Arbeit neues Flair hineinbringt. Das ist einfach ein schöner und entspannender Ausgleich zu meiner Arbeit!

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