Ich gehöre dazu!

Daniel Pawelczyk sorgt gut gelaunt in Schwandorf für Fußballnachwuchs und plant, den Jakobsweg zu gehen

Wie sind Sie zur I.K. Hofmann GmbH gekommen?

Ein Freund von mir arbeitet bei einem Automobilhersteller und hat mir die direkte Durchwahl von Herrn Burkhard gegeben, da ich eigentlich auch gerne bei der Firma anfangen wollte. Ich hatte zeitnah ein Interview und konnte unmittelbar beginnen - allerdings leider nicht bei meiner Wunschfirma. Es war nichts frei. Das konnte ich jedoch gut verschmerzen, da ich ab September 2017 eine andere Stelle antrete und die Zusage hierfür bereits habe. Ich wollte die Zeit einfach gerne überbrücken und finde es toll, dass Hofmann einen auch einstellt, wenn klar ist, dass man zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr zur Verfügung steht.  

Welchen Tipp würden Sie einem neuen Kollegen/Mitarbeiter für seinen ersten Arbeitstag geben?

Nicht gleich alles hinschmeißen, wenn die Arbeit nicht so läuft, wie man sich das vorstellt. Mein erster Tag war nicht so toll, aber ich bin dran geblieben. Und dann kamen sehr schnell auch neue Aufgaben und ab da hat es mir dann richtig Spaß gemacht!  

Was ist Ihre aktuelle Aufgabe im Unternehmen?

Ich arbeite als Bestücker und stelle den Packern, die die Kisten verpacken, das Material zur Verfügung. Das läuft nicht automatisch über Band, d.h. ich transportiere die Paletten mit einer Ameise, das ist eine Art Hubwagen.   

Was macht Ihnen daran am meisten Spaß – und was empfinden Sie als die größte Herausforderung?

Dass der Prozess so gut wie möglich eingehalten wird, damit der Packer seine Ware direkt hat, wenn er sie braucht. Es macht mir am meisten Spaß, für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. In der Regel hat man dabei auch keinen Zeitdruck, wobei das von Auftragslage zu Auftragslage unterschiedlich sein kann.

Welches Kompliment machen Sie Ihrem Lieblingskollegen/Ihrer Lieblingskollegin?

Du bist sehr hilfsbereit und freundlich – einfach ein guter Kumpel!

Wenn Sie sich im beruflichen Umfeld etwas wünschen dürften, was wäre das?

Da falle ich wohl eher aus der Norm, denn als Nachteule arbeite ich sehr gerne nachts und stehe nicht so gerne früh auf! Ich würde mir also ein Dreischichtsystem wünschen, mit Früh- Spät- und Nachtschicht, das vermindert dann logischerweise die Frühschicht... ;-).
   

Wie motivieren Sie sich, wenn‘s mal nicht so gut läuft?

Ich sehe das alles nicht so eng. Wenn‘s heute nicht so gut läuft, dann eben morgen!

Jeder hat so seine Eigenarten, welche haben Sie?

Ich bin eigentlich immer gut drauf und versuche, die Leute zum Lachen bringen, damit der Tag auf angenehme Weise vorbeigeht.

Was ist für Sie ein absolutes No-go und was finden Sie toll?

Stress unter Kollegen empfinde ich als sehr anstrengend, da sollte man sich bemühen, sich zu verstehen und Kompromisse zu machen. Guten Zusammenhalt wie in meinem Team finde ich klasse, denn da funktioniert erfahrungsgemäß die Arbeit besser!

Wenn Sie abends heim kommen, ist das erste ….

.. zum Abschalten noch ein wenig Fernsehen schauen. Und dann lege ich mich ab, um für die Frühschicht fit zu sein.

Was liegt Ihnen in Ihrer Freizeit am Herzen?

Ich spiele gerne Fußball und Tennis. Ehrenamtlich betreue ich beim TV Wackersdorf die G-Jugend; die sind noch im Vorschulalter und mir macht es einfach Spaß, den Kleinen Fußball beizubringen und die Fortschritte zu sehen. Daher bin ich auch ein bis zweimal die Woche bei meinen Kleinen zum Kickern.

Welchen Traum möchten Sie in der nächsten Zeit wahr werden lassen?

In der Schule hat uns ein Lehrer vom Jakobsweg erzählt. Ich fand das so spannend, dass ich das gerne selbst mal ausprobieren möchte. Ab der Grenze Frankreich/Spanien geht’s los und dann schau‘n wir mal, was mir da so begegnet.  Allein die Vorfreude tut mir schon gut – und sobald ich das zeitlich koordinieren kann, geht’s los! 

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