Wie sind Sie zur I.K. Hofmann GmbH gekommen?
Vor fünf Jahren wurde ich im „Fränkischen Tag“ auf eine Annonce von Hofmann Personal aufmerksam. Ich fand die Anzeige so ansprechend, dass ich mich gleich motiviert fühlte, mich zu bewerben. Und nach dem Vorstellungsgespräch ging es dann wirklich sehr schnell - bereits nach drei Wochen hatte ich meinen ersten Einsatz!
Welchen Tipp würden Sie einem neuen Kollegen/Mitarbeiter für seinen ersten Arbeitstag geben?
Das ist eine gute Frage… am besten gibt man sich so wie man ist, wenn man auf nette Leute trifft. Dann können die Kollegen einen gleich richtig einschätzen; das ist dann eine ehrliche Begegnung! Ich kann das so sagen, denn ich habe bei meinem jetzigen Einsatz bei einem großen Automobilzulieferer sehr gute Freunde gewonnen, die ich nicht mehr missen möchte.
Was ist Ihre aktuelle Aufgabe im Unternehmen?
Im Segment Nockenwellenversteller arbeite ich in der Sichtkontrolle. Da führe ich die Endkontrolle durch.
Was macht Ihnen daran am meisten Spaß – und was empfinden Sie als die größte Herausforderung?
Die größte Herausforderung ist, die Fehler auch zu erkennen - dass da nichts durchrutscht. Da muss man schon konzentriert bei der Sache sein, sonst funktioniert das nicht. Am meisten Spaß macht mir das nette Umfeld, das Team ist für mich mittlerweile fast schon zu einer Art Zweitfamilie geworden.
Welches Kompliment machen Sie Ihrem Lieblingskollegen/Ihrer Lieblingskollegin?
Ich find‘s toll, dass ich mich immer auf dich verlassen kann!
Wenn Sie sich im beruflichen Umfeld etwas wünschen dürften, was wäre das?
Da hat sich ein großer Wunsch von mir bereits erfüllt, denn im Juni wurde ich vom Kunden in die Stammbelegschaft übernommen. Das hat mich riesig gefreut, besser geht’s nicht!
Wie motivieren Sie sich, wenn‘s mal nicht so gut läuft?
Dafür habe ich noch kein wirkliches Rezept gefunden. Ich versuche einfach drüber zu stehen wenn‘s mal problematisch wird - das lernt man mit der Zeit!
Jeder hat so seine Eigenarten, welche haben Sie?
Ganz ehrlich, ich bin manchmal ein wenig launisch. Das müssen meine Kollegen dann schon mal aushalten. Aber ansonsten werde ich als sehr netter und liebenswerter Mensch gesehen und das wissen meine Kollegen auch zu schätzen.
Was ist für Sie ein absolutes No-go und was finden Sie toll?
Ich kann Unwahrheiten nicht gut vertragen. Wenn jemand bspw. versucht, sich rauszureden. Toll finde ich meine komplette Schicht und das Schichtmodell: Wir sehen uns durchgängig drei Wochen, da ist nichts zerrissen. Das sind „meine“ Kollegen, und das tut gut!
Wenn Sie abends heim kommen, ist das erste ….
… Kaffee trinken und duschen!
Was liegt Ihnen in Ihrer Freizeit am Herzen?
Ich gehe liebend gerne ins Kino und gehe mit Freunden aus. Und manchmal niste ich mich einfach zuhause mit einem guten Buch ein und lasse alle Fünfe gerade sein.
Welchen Traum möchten Sie in der nächsten Zeit wahr werden lassen?
Da möchte ich gerne mal wieder einen schönen Urlaub verbringen. Kuba reizt mich sehr, diese Mentalität, das ist eine ganz andere Lebensweise, so offen und relaxt! Und das kann ja mal nicht schaden! J
