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Staatshilfen auch für den Mittelstand?

Themen der Woche diskutierten am Sonntags-Stammtisch des Bayerischen Fernsehens Dieter Hanitzsch (politischer Karikaturist/Journalist), Wolfgang Heckl (Physikprofessor und Generaldirektor des Deutschen Museums,) Ingrid Hofmann, Helmut Markwort (Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Focus) und der Schauspieler Horst Janson  

07. Juni  2009 – Eventuelle Staatshilfen für Arcandor und Opel waren das Hauptthema des Sonntags-Stammtischs im Bayerischen Fernsehen. Von allen Teilnehmern wurde dies kritisch gesehen. Wenn ein Unternehmen Hilfe bekommt, müssten andere ebenfalls Unterstützung erhalten. Wo zieht man einen Schlussstrich? Und wer trägt die Verantwortung, wenn verwendete Steuergelder nicht zu einem positiven Ergebnis führen? Mit Recht verwies Ingrid Hofmann darauf, dass man als mittelständischer Unternehmer mit seinem Vermögen haftet.  

Angesprochen wurde auch die Europawahl, doch nur am Rande, um jegliche Manipulationsvorwürfe auszuschließen. Trotzdem ließ es sich Moderator Helmut Markwort nicht nehmen, auf die Bedeutung dieser Wahl hinzuweisen. Immerhin seien fast 80 Prozent der im Bundestag umgesetzten Gesetze auf Richtlinien aus Brüssel zurück zu führen.  

Wie immer endete die Runde mit den Fragen an die Gäste: Was hat Sie diese Woche geärgert und was hat Sie gefreut? Wen es interessiert, der findet die Antworten in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks.

Leider hatte Dieter Hanitzsch Recht: Die Partei der Nichtwähler hat viele Anhänger!

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