Was Azubis bei Hofmann Personal erleben können.
Viele junge Menschen starten mit gemischten Gefühlen in ihre Ausbildung. Die Angst, nur Kaffee kochen zu dürfen oder keine echten Aufgaben zu bekommen, ist weit verbreitet. Doch die Erfahrungen der Azubis bei Hofmann Personal in Bayreuth zeigen: Es geht auch anders – und zwar auf Augenhöhe. Patrizia erinnert sich noch gut an ihre Zweifel: „Ich hatte immer Angst vor einer Ausbildung. Deswegen habe ich am Anfang auch ein Studium gewählt. Ich dachte, ich bin dann nur der kleine Pimpf, der nie wirklich etwas macht, sondern nur Kaffee holt und immer nur die blöden Aufgaben machen darf. Das war hier gar nicht so.“ Ihre Erwartungen wurden schnell übertroffen: „Ich habe einfach gehofft, dass man mir wirklich auch Sachen zutraut, dass ich Aufgaben bekomme und nicht einfach nur drei Jahre zuschauen darf. Das war hier gar nicht so.“
Schnell Verantwortung übernommen
Auch Mona war zunächst unsicher, was sie erwarten würde: „Ich glaube, bei mir war es ähnlich, wobei ich am Anfang vielleicht gar nicht so viele Erwartungen hatte, weil ich gar nicht wusste, was auf mich zukommt. Ich bin ja direkt von der Schule in die Ausbildung gegangen, hatte nur das Jahr zwischendrin zum Überlegen, was ich eigentlich wollte. Mit der Zeit kam dann, dass ich schon alle Bereiche machen und auch Verantwortung übernehmen wollte.“ Besonders die Corona-Zeit stellte das Team vor neue Herausforderungen – und bot Mona Chancen: „Da musste man sich neu strukturieren und ich konnte relativ schnell Verantwortung übernehmen.“
Eva, die erst kürzlich zur Ausbildung bei Hofmann Personal gewechselt ist, schätzt besonders das offene und respektvolle Miteinander: „Mir war einfach wichtig, dass ich mit Respekt behandelt werde und auf Augenhöhe alles machen kann, dass man offen mit mir redet und ich einfach normal sein kann. Das war für mich das Wichtigste.“
Die Ausbildung ist vielseitig und bietet unterschiedlichste Möglichkeiten, Interessen zu entwickeln. Mona und Patrizia waren sich schnell einig, dass Sachbearbeitung nicht ihr Lieblingsbereich ist: „Ich glaube, bei uns beiden war es in den ersten zwei Monaten klar, dass wir keine Sachbearbeitung machen wollen“, erzählt Mona. „Wir wurden von dem Kollegen in der Sachbearbeitung, dann dankend wieder weitergegeben“, lacht sie. Patrizia ergänzt: „Bei mir ist es eins zu eins dasselbe. Ich bin froh, dass ich nicht in der Sachbearbeitung bin, sondern als Disponentin arbeiten kann.“ Eva ist noch offen für alles: „Ich bin noch ganz frisch dabei und finde eigentlich alles spannend. Überhaupt erstmal reinschauen zu können, sehen, was auf mich zukommt. Wir waren schon in jedem Themenbereich ein bisschen drin, das ist jetzt alles erstmal zu verarbeiten.“ Die Sachbearbeitung ist immer der erste Bereich, den die Azubis in Bayreuth kennenlernen. „Bisher gefällt mir das sehr gut“, erzählt Eva. „Im Moment kann ich mir gut vorstellen, dass das meine Lieblingsarbeit wird.“
Die ersten Kundentermine sind immer Highlights
Besondere Highlights erleben die Azubis immer wieder. Patrizia schwärmt von ihren ersten Kundenterminen: „Ich habe mich am meisten darauf gefreut, irgendwann mal zu den Kunden zu können, alles Verschiedene zu sehen, wie andere arbeiten und wie die Produktionen aussehen. Ich hätte nie gedacht, dass ich in so vielen Produktionen stehe irgendwann. Und das fand ich super interessant. Zu sehen, wie aus einem kleinen Produkt etwas Großes wird, das wir vielleicht sogar selbst benutzen. Das war immer das Highlight.“ Auch Mona liebt es, Neues zu entdecken: „Das war für mich auch so. Ich mag es bis heute, wenn ich irgendwo neu hingehen darf. Da freue ich mich immer.“
Eva freut sich darauf, eigenständig Abläufe zu gestalten: „Ich möchte Sachen eigenständig machen, die Abläufe für mich wirklich kennen und selbst meine eigenen Abläufe ausbilden können. Das war in meiner alten Ausbildung nicht der Fall.“ Doch auch Herausforderungen gibt es: Die Vereinbarkeit von Berufsschule und Arbeit, die Umstellung in der Corona-Zeit, das Finden der eigenen Interessen – all das gehört dazu. Aber mit einem unterstützenden Team und der Offenheit für Neues wird jede Hürde gemeistert.
Die Ausbildung bei Hofmann Personal in Bayreuth ist mehr als nur ein Job. Sie ist ein Sprungbrett für Verantwortung, Selbstständigkeit und echte Entwicklung – und das spüren die Azubis jeden Tag aufs Neue.



