Ein gekochtes Ei bitte!

Hofmänner machen Braunschweig unsicher und lösen hierbei spannende Aufgaben

Juni  2015 – „Nicht eine Sekunde Langeweile!“, schwärmt Sachbearbeiterin Andrea Pils  von der City Challenge, der sich die Kollegen letztes Jahr stellten. „Wir wollten mal raus aus unserer persönlichen „Komfortzone“ und uns alle auf eine andere Art kennenlernen - in Situationen, die man nicht täglich erlebt!“

Gesagt, getan – und so wurden zwei Teams gebildet, die in der Stadt zwei identische - nichtsdestotrotz aber eher ungewöhnliche Aufgaben - zu lösen hatten: Jeweils ein rohes Ei wurde mit Glacéhandschuhen durch die Stadt befördert, mit dem Auftrag, dieses in einen gekochten Zustand zu versetzen. Wie bitte kann das gehen?! Team 1 überzeugte das Restaurant Karstadt, Team 2, ein Café, das Ei via Mikrowelle oder Eierkocher verzehrbar zu machen. Bei der zweiten Challenge sollte ein „Flachmann“ Jägermeister gegen etwas Nützliches getauscht werden. Auch das gelang beiden Teams und so erfreute sich eine Mitarbeiterin an hübschen Haarklammern – der „Konkurrenz“ war Nahrung wichtiger, was sie durch den Verzehr zweier eingetauschter Brötchen bewies.

Nach diesen Erfolgen marschierten beide Trupps in einen Park, in dem bereits die nächsten Aufgaben warteten. Andrea Pils erzählt: „Hier ging es um Strategie und Geschick. Jeder aus dem Team musste bspw. durch die Öffnung eines riesigen Netzes befördert werden. Der Clou an der Sache: Wenn einer durch war, wurde diese Öffnung verschlossen!“

Zeitarbeitsmitarbeiterin Marion Krüger war mutig und vertraute ihrem Team, indem sie sich  in freiem Fall von ihren Kollegen auffangen lies - und dafür gebührenden Applaus erntete.

Nach all diesen bestandenen Prüfungen erfreuten sich alle an einem Barbecue in der Standbar Oker Cabana, um  diesen außergewöhnlichen Tag mit Spaß und Spannung Revue passieren zu lassen.

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