Ich gehöre dazu!

Monika Burkhardt, 63 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

Wie sind Sie zur I.K. Hofmann GmbH gekommen?

Ursprünglich hatte ich in einer Apotheke als Pharmazieingenieurin gearbeitet. Das ist ein alter Beruf aus dem Osten, der wahrscheinlich bald aussterben wird. Leider war ich nach einem Unfall nicht mehr in der Lage, diesen Beruf auszuüben. Ich habe bei meinem jetzigen Kollegen, der damals bei der I.K. Hofmann als Personaldisponent und Kundenbetreuer tätig war, meine Bewerbung eingereicht. Und da in der Niederlassung Schwandorf damals eine Teamassistenz gesucht wurde, habe ich nach meinem persönlichen Vorstellungsgespräch bei der Niederlassungsleitung direkt die Zusage erhalten!

Welchen Tipp würden Sie einem neuen Kollegen/Mitarbeiter für seinen ersten Arbeitstag geben?

Vor allen Dingen: Nicht den Kopf hängen lassen, wenn‘s nicht gleich klappt! Es braucht gerade als Quereinsteiger vielleicht etwas länger, bis man sich in den neuen Strukturen zurechtfindet. Also auch ruhig mal nachfragen, wenn man etwas nicht gleich versteht, man muss die Abläufe ja erst kennenlernen!

Was ist Ihre aktuelle Aufgabe im Unternehmen?

Ich arbeite als Teamassistentin und unterstütze die Disponenten, die in der Kunden-betreuung vor Ort arbeiten. Dazu zählen auch administrative Aufgaben wie die Zuarbeit für die Lohnabrechnung oder das Einholen von Urlaubsanträgen.

Was macht Ihnen daran am meisten Spaß – und was empfinden Sie als die größte Herausforderung?

Mir macht es einfach Spaß, mit Menschen zu arbeiten! Häufig kommen auch Kollegen mit privaten Anliegen zu mir, denn mir macht es Freude, zu helfen, was die Menschen auch spüren. Das ist vielleicht noch ein Relikt aus meiner alten Zeit in der Apotheke, wo ich täglich für Menschen beratend tätig war.

Und als Herausforderung meines Jobs empfinde ich, den Disponenten soviel wie möglich abzunehmen, so dass sie sich direkt um die Mitarbeiter- und Kundenbetreuung kümmern können.

Welches Kompliment machen Sie Ihrem Lieblingskollegen/Ihrer Lieblingskollegin?

„Bleib so wie du bist!“

Wir haben da eine nette neue junge Kollegin, die mit ihrer freundlichen und lustigen Art frischen Wind ins Büro bringt!

Wenn Sie sich im beruflichen Umfeld etwas wünschen dürften, was wäre das?

Ich fühle mich wirklich gut aufgehoben und habe nach meinem Ausstieg aus der Apotheke hier einen sehr guten Einstieg gefunden. Und bis zu meiner Rente in 2018 würde ich mir wünschen, dass mein Arbeitsplatz so bleibt wie er jetzt ist.

Wie motivieren Sie sich, wenn‘s mal nicht so gut läuft?

Da ist mein Motto: „Kopf hoch und durch!“ Ich versuche auch, die Dinge zu relativieren. Eine Erkältung ist bspw. kein Drama, es geht ja grundsätzlich immer schlimmer. Und da habe ich mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass es immer irgendwie geht.

Jeder hat so seine Eigenarten, welche haben Sie?

Ich bin sehr ordnungsliebend und räume gerne sofort auf, manchmal schon zum Leidwesen meiner Umwelt… Und manchmal fällt es mir schwer, loszulassen, bspw. die Arbeit in der Apotheke aufzugeben, das fiel mir damals schon schwer, mich nach dem Unfall völlig neu zu orientieren.  

Was ist für Sie ein absolutes No-go und was finden Sie toll?

No-gos‘ sind für mich vermeintliche Ungerechtigkeiten oder Unehrlichkeit, also wenn man nicht ehrlich sagt, was man denkt. Toll finde ich Toleranz und Kompromissbereitschaft und wenn man auch auf der Arbeit Spaß mit den Kollegen haben kann!

Wenn Sie abends heim kommen, ist das erste ….

… Schuhe und Arbeitsklamotten aus, Wohlfühlklamotten an und dann wird erstmal was gegessen!

Was liegt Ihnen in Ihrer Freizeit am Herzen?

Ich arbeite gerne im Garten oder an unserem Haus. Oder ich gehe ins Fitnesscenter und treibe Sport, wozu auch Radtouren am Wochenende gehören. Das ist mittlerweile leider alles etwas gemäßigter, denn vor meiner Fuß-OP habe ich fünfmal die Woche Kraftsport gemacht und Aerobic Gruppen geleitet.

Welchen Traum möchten Sie in der nächsten Zeit wahr werden lassen?

Mein größter Traum: Gemeinsam mit meinem Mann mit einem Postschiff die Hurtig-Route zu befahren. Das ist eine Tour entlang der Fjorde Norwegens zur Zeit der Mitternachtssonne. Das Postschiff ist kein Luxusdampfer, da hat es eher einfache Kabinen. Aber das ist ja gerade der gewisse Charme, der mich reizt. Und ich möchte gerne mal alleine einen Riesentruck in Kanada fahren - wo man meilenweit nur eine Strecke geradeaus fährt – mit diesen beiden Aktionen wäre ich wunschlos glücklich!

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