Unser Ziel: 500 Geflüchteten in diesem Jahr einen Arbeitsplatz anzubieten

Hofmann Personal setzt sich für die Integration Geflüchteter ein, auch wenn die Hürden groß sind

Februar 17 – Nehmen Sie bitte alle Chancen und Möglichkeiten wahr, um Deutsch zu lernen – das ist  der Ratschlag, den wir Bewerbern aus Flüchtlingsländern immer wieder geben, wenn sie in unsere Niederlassungen kommen und nach Arbeit fragen.

Fehlende Deutschkenntnisse sind die größte Hürde, die einer Integration, nicht nur am Arbeitsmarkt, entgegensteht. „Wir haben durchaus Kunden, die gerne Flüchtlinge einsetzen würden. Diese wissen es auch zu schätzen, dass wir die gesamte Betreuung übernehmen, die weit höher ist, als bei vielen anderen Mitarbeitern“, sagt Ingrid Hofmann.

Und genau an dieser Stelle beginnen die Herausforderungen. „Der Zusatzaufwand gegenüber Menschen ohne Vermittlungshemmnisse beträgt laut einer von uns durchgeführten REFA-Analyse 92% und ist damit natürlich nur mit großem Idealismus zu leisten“, ergänzt die Unternehmerin.

Wie in der Zeitarbeit üblich, muss letztendlich jeder Bewerber einzeln betrachtet werden, um herauszufinden, wie eine Integration in den Arbeitsmarkt am besten gelingt. Alles braucht seine Zeit, zumal verschiedene Erwartungen, Arbeitsauffassungen, Lebenseinstellungen etc. aufeinandertreffen, die zusammenfinden müssen.

News zu I. K. Hofmann