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Anfangs skeptisch, aber mit der Zeit zunehmend positiv

Melanie Bahi nutzte die Zeitarbeit, um nach der Elternzeit wieder einzusteigen

August 08 - Es war ihr Mann, der sie auf Hofmann Personal Leasing aufmerksam gemacht hatte, da er bereits Mitarbeiter kannte. „Ich hatte sofort das Gefühl, dass meine Bedürfnisse sehr ernst genommen werden und ein Einsatz für mich gesucht wird, der meinen Vorstellungen entspricht. An meinem Arbeitsplatz musste ich flexibel sein, konnte aber auch für mich persönlich flexibel agieren, was bei zwei kleinen Kindern, die ich habe, sehr wichtig ist“, erzählt Melanie Bahi.

Während ihres Einsatzes bei Hofmann führte sie ein Baustellensekretariat. Handwerker, Bauarbeiter oder Bauleiter – sie war Ansprechpartner für jeden, führte die Bautagebücher, schrieb die Protokolle und hatte den „Laden einfach im Griff“. „Mir hat meine Arbeit dort wirklich Spaß gemacht“, ergänzt Melanie Bahi. Im Familien- und Freundeskreis stand man der Zeitarbeit zunächst skeptisch gegenüber, aber mit der Zeit wurde es zunehmend positiver. Die Medien haben stark dazu beigetragen, dass der Ruf der Zeitarbeit sehr negativ ist. Es gibt sicherlich „schwarze Schafe“, aber die gibt es auch in anderen Branchen.“

Für Melanie Bahi hat Zeitarbeit viele positive Aspekte. Aber natürlich hat sie auch einige Verbesserungsvorschläge oder Wünsche. Fortbildungen für Zeitarbeitmitarbeiter, das wäre beispielsweise ein Punkt, den sie als wichtig erachtet. Damit könnte man eine höhere Einsatzfähigkeit erreichen, es würde die Aufstiegsmöglichkeiten erhöhen und wäre eine Motivation für ein größeres Engagement. Mitarbeiterfeste gefallen ihr schon, doch wäre eine kleine Finanzspritze zwischendurch als Anerkennung für die geleistete Arbeit auch nicht schlecht. „Verständlich“, meint Disponentin Gabriele Pop-Jakob. „Der Wunsch mehr Geld zu verdienen, ist absolut nachvollziehbar. Wir freuen uns immer sehr, wenn Kunden bereit sind, Prämien zu zahlen, die wir direkt an unsere Mitarbeiter durchreichen können. Auf Frau Bahi müssen wir ja nun leider verzichten, da sie mit ihrem Mann in die Schweiz gezogen ist, der dort eine neue Arbeitsstelle gefunden hat. Ich bedauere das sehr, da sie eine tolle Mitarbeiterin war.“

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