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Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung

Sich vernetzen, austauschen, voneinander lernen und ein Coaching erleben – gemeinsames Treffen der Hofmann Auszubildenden in der Nürnberger Hauptverwaltung

August 19 – „Das war ein spannender Tag“, schwärmt Arina Kirschmann. „Wir Auszubildenden sind ja über ganz Deutschland verteilt und haben nicht so viel Gelegenheit, uns persönlich auszutauschen. Außerdem fand ich toll, dass die Personalabteilung ein speziell auf uns ausgerichtetes Programm zusammengestellt hat. Jeder von uns war z.B. gefordert, als wir im Anschluss an den Vortrag „Positive Kommunikation und souveräner Auftritt“ sofort das Erlernte in die Tat umsetzen und aus dem Stegreif eine Minute lang ein kleines Statement halten mussten. Jeder hatte ein anderes Thema - von Tattoos, über High Heels bis facebook war alles dabei.“ 

Der Gesundheitspartner DAK hatte für den Auszubildenden-Tag das Thema „Umgang mit den Medien“ vorbereitet und ließ die jungen Leute ebenfalls aktiv arbeiten.

Den Abschluss bildete der Vortrag und das Gespräch mit dem Zeitzeugen Lutz Quester, der als damaliger DDR-Bürger das Land unbedingt verlassen wollte. Er saß deswegen im Gefängnis, verlor sein Ziel aber nie aus den Augen und erläuterte den Zuhörern, wie er sich motivierte, nicht aufzugeben. Er wurde letztendlich freigekauft und konnte die DDR damals verlassen.

„Ich bin ein großer Freund von aktivem Austausch unserer Auszubildenden. Wir bilden ja nicht nur Personaldienstleistungskaufleute aus, sondern auch Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker für Systemintegration. Nach unserer breit ausgelegten Ausbildung sind unsere jungen Mitarbeiter nicht nur in der Personaldienstleistung fit, sondern kennen sich im Arbeits- und Gesundheitsschutz aus, wissen, was Qualitätsmanagement bedeutet und haben natürlich auch Kenntnisse im Finanzbereich “, erklärt der Leiter Personal Olaf Nieselt.

Das Statement aus dem Stegreif meisterten sie hervorragend: Halat Sapuk, …

… Jens Stade…

… und Danny Kritschil.

Treffen der Hofmann-Auszubildenden in Nürnberg

Kleine Pause zwischendurch: Saniye Devletli, Berin Kapidzic, Nesil Erkan, Jonas Finger und Philipp Heinrich (v.l.n.r.)

Ohne Handy? Wie geht das?

Sie ist stolz auf ihre „Azubis“ – Ingrid Hofmann.

Zeitzeuge Lutz Quester.

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