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Bachelor Welcome 2010

Personalvorstände führender Unternehmen setzen sich für eine qualitative Verbesserung des Bachelor Abschlusses und dessen Akzeptanz in den Unternehmen ein

 

Oktober 2010 - Schon 1999 wurde der sogenannte Bologna Prozess von Hochschulministern aus 29 europäischen Ländern angestoßen, auf deren Grundlage auch das deutsche Hochschulsystem reformiert werden sollte. Ziele: Vergleichbarkeit der Studienabschlüsse, Senkung des Berufseintrittsalters, Senkung der Studienabbruchquote, stärkere Praxisorientierung des Studiums, höhere Anzahl von Studienanfängern und wachsende Angebote an akademischer Weiterbildung.


Die Ziele waren gut. Bachelor und Masterstudiengänge wurden eingeführt, doch wie so oft liegt der Teufel im Detail bzw. in der Umsetzung. Überregulierungen schränken die Eigenverantwortung der Studenten ein und Mängel bei der Ausgestaltung der neuen Studiengänge sind unübersehbar. Bei manchen Hochschulen werden Bachelor und Master nicht als eigenständige Studiengänge gestaltet. Stattdessen gilt der Bachelor als Zwischenprüfung auf dem Weg zum Master.

 

Genau diese Entwicklung wollte die Wirtschaft nicht. Deswegen bringt sich die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände e.V. (BDA) aktiv ein und hat einen Forderungskatalog entworfen, der von Personalvorständen unterschrieben wurde. Darin wird u.a. gefordert, dass der Bachelor als berufsbefähigender Abschluss positioniert wird, und der Master entweder stärker forschungs- oder anwendungsorientiert eine fachliche Vertiefung oder die Wahl einer anderen Studienrichtung ermöglicht. Die Aufwertung des Bachelors  erfordert natürlich auch die Bereitschaft der Personalverantwortlichen, diesen Absolventen entsprechend attraktive Jobangebote zu machen.

 

Für die vielen jungen Menschen, die momentan im Studium sind oder demnächst eines aufnehmen möchten, können wir nur hoffen, dass diese Forderungen schnell umgesetzt werden. Den Aufruf finden Sie hier.

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