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Chemnitz ist schön!

Niederlassung feiert ihr20jähriges Jubiläum

Udo Lindenberg war es u.a., der es dem Kabarettisten Jörg Hammerschmidt angetan hatte. Kein Wunder, denn der Rocker hatte ja ein ganz besonderes Verhältnis zur ehemaligen DDR. Schließlich hatte Honecker ihm 1979 einen Auftritt verweigert, woraufhin Lindenberg einige Jahre später das Lied „Sonderzug nach Pankow“ komponierte und darin Honecker zum „heimlichen Rocker“ erklärte. Aber auch Angela Merkel und Horst Schlemmer begegneten den Gästen und ließ sie Tränen lachen.

Anlass für diesen amüsanten Abend war das 20jährige Jubiläum der Niederlassung Chemnitz, die dazu Kunden und einige langjährige Mitarbeiter zu einer gemeinsamen Feier eingeladen hatte. „Ich fühle mich sehr geehrt und habe mich riesig darüber gefreut, dass so viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind“, sagt die Büroverantwortliche Ramona Eckardt. „Aus den anschließenden Mails konnte ich entnehmen, dass es wohl ein gelungenes Fest war.“

Dazu beigetragen hatten auch die jungen Nachwuchs-Profitänzer  und das nette Ambiente des Chemnitzer Hofs. Gleichzeitig wurde der Abend genutzt, um sich bei langjährigen Mitarbeitern für ihr großes Engagement zu bedanken. „Besonders wichtig war uns die Spendenübergabe an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei“, erzählt Regionalgebietsleiter Peter Böhme. „Der verstorbene Niederlassungsleiter Rüdiger Fischer hat vor vielen Jahren den Kontakt aufgenommen und wir werden in seinem Sinne unser Engagement diesbezüglich fortsetzen.“

Ein herzliches Willkommen für Herrn Sandner, Herrn Neumann sowie Frau Eberlein.

Bei Frau Markgraf wollte das Namensschild einfach nicht richtig sitzen, doch irgendwann klappte es.

Die Nachwuchs-Profitänzer von Chemnitz unterhielten die Gäste.

Nicht nur die Kollegen aus der Leipziger Niederlassung hatten viel Spaß!

Lachte Tränen – Regionalgebietsleiter Peter Böhme, daneben Tino Petsch und dahinter Michael Göhlert.

Sehr nettes Ambiente im Hotel Chemnitzer Hof.

Übergabe der Spende an die DKMS (Knochenmarkspenderdatei), eine Organisation, deren Unterstützung dem verstorbenen Niederlassungsleiter Rüdiger Fischer sehr am Herzen lag und der an der Feier vor fünf Jahren – damals schon sehr krank – noch dabei war.

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