veröffentlicht am

Personal finden - digital oder analog?

Wird es zukünftig noch Arbeitnehmerüberlassung geben oder nur noch Personalvermittlung? Werden Bewerbungsabläufe nur noch digital stattfinden? Wieviel face to face wird es noch geben? Es diskutieren beim impulse Format „Kreative Zerstörer“ Ingrid Hofmann und Christoph Zöller von Instaffo

September 19 – Wie kommen Arbeitgeber und Arbeitsuchende zukünftig zusammen? Nur noch über Plattformen, die von Bewerbern und Arbeitgebern selbst mit ihren Daten und Anfragen „gefüttert“ werden? Oder bleibt der persönliche Kontakt eine wichtige Komponente, weil Algorithmen die berühmte „Chemie“ zwischen zwei Menschen nicht abbilden können? Wird es die Arbeitnehmerüberlassung noch geben oder werden Mitarbeiter nur noch direkt bei den Unternehmen eingestellt, dafür öfter befristet oder sogar als Selbstständige in Projekten?

Letztendlich weiß es keiner so genau. Ingrid Hofmann ist davon überzeugt, dass es eine Kombination aus vielem sein wird, abhängig von den Qualifikationen, Berufen oder Aufgabenstellungen. Momentan ist es schwer vorstellbar, dass ein Unternehmen mit einer normal aufgestellten Personalabteilung innerhalb weniger Tage mehrere hundert Produktionshelfer nur mit Hilfe einer Datenbank am Markt findet und einstellen kann. Oder wer bietet Bewerbern ein großes Netzwerk an Unternehmen einschließlich Zugang zu den aktuellen Personalentscheidern?  Personaldienstleister sind darauf spezialisiert.

Für bestimmte Berufsgruppen sind Matchingverfahren, dominiert durch Algorithmen, aber durchaus vorstellbar. Darum investiert die Unternehmerin auch selbst in entsprechende Software. Inwieweit diese Geschäftsmodelle wirtschaftlich tragfähig sind, muss sich erst erweisen. Ein Start-up, das dieses Ziel verfolgt, ist Instaffo, vertreten durch den Geschäftsführer Christoph Zöller.

„Gemeinsam zu diskutieren und sich auszutauschen, den Markt zu beobachten und sich selbst weiterzuentwickeln – das macht in jedem Fall Sinn“, ist Ingrid Hofmann überzeugt.

Wer dieses und andere Duelle verfolgen möchte, findet sie unter https://medien.impulse.de/kreative-zerstoerer/ .

Anlässlich der Aktionswoche zum Weltblutspendentag verzichtet Hofmann Personal bewusst auf die Blutgruppenbuchstaben A, B und O im Firmenlogo.
#missingtype – erst wenn's fehlt, fällt's auf

H fm nn Pers n l 
unterstützt Kampagne zum Weltblutspendetag

Gemeinsam ein Zeichen für Blutspenden setzen: Hofmann Personal beteiligt sich an der bundesweiten Kampagne #missingtype…

veröffentlicht am
weiterlesen
Kleine rote Great-Place-To-Work-Würfel neben einem edlem Glass.
Platz 2 in Bayern: Hofmann Personal zählt 2026 zu Bayerns und Deutschlands Besten Arbeitgebern

Wir haben es wieder geschafft und diesmal gleich doppelt! Great Place To Work® hat Hofmann Personal im Jahr 2026 sowohl als einen der Besten Arbeitgeber in Bayern als auch als…

veröffentlicht am
weiterlesen
Eine lächelnde Mitarbeiterin von Hofmann Personal, steht neben einer ehemaligen externen Mitarbeiterin, die eine Festanstellung in einem Restaurant erhalten hat.
Vom Einsatz zur Festanstellung - Samira Tenkirs Erfolgsgeschichte

Jeden Tag werden in einer großen Betriebskantine in Forchheim über 2.000 Mahlzeiten frisch zubereitet. Das Mitarbeiterrestaurant, das neben dem Hauptrestaurant auch ein Bistro und…

veröffentlicht am
weiterlesen
Nach oben scrollen