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Fußball wird weiblicher

Ingrid Hofmann wurde in den Aufsichtsrat der Spielvereinigung Greuther Fürth berufen

März 2019 – Nachdem der Aufsichtsrat der SpVgg Greuther Fürth GmbH & Co. KGaA bislang immer aus sieben Personen bestand, werden künftig neun Aufsichtsräte für die Spielvereinigung tätig sein.

Mit der Wahl zum Präsidenten der SpVgg Greuther Fürth e.V. ist bereits Fred Höfler in das Gremium eingetreten. Dies sieht die Satzung immer dann vor, wenn der Präsident nicht gleichzeitig als Geschäftsführer der GmbH & Co. KGaA fungiert. Neben Fred Höfler wird künftig auch Ingrid Hofmann, Inhaberin von Hauptsponsor Hofmann Personal, im Aufsichtsrat aktiv sein. Frau Hofmann wurde vom Präsidium des Vereins einstimmig in den Aufsichtsrat berufen. „Mit Ingrid Hofmann gewinnen wir für unseren Aufsichtsrat eine fränkische Unternehmerin, die bundesweit hohes Ansehen genießt. Sie hat eine hohe emotionale Bindung zum Kleeblatt und bringt eine enorme wirtschaftliche Expertise für unseren Verein mit“, so Fred Höfler.

Ingrid Hofmann erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen, so wurde sie bereits 2002 als Unternehmerin des Jahres geehrt oder gewann mit Hofmann Personal im letzten Jahr den renommierten Ludwig-Erhard-Preis in Gold.

„Der Anteil der weiblichen Fußballfans beim TV-Publikum wie auch in den Stadien steigt. Er liegt meines Wissens zwischen 30 und 40 Prozent. Da ist es doch nur folgerichtig, dass auch in den Aufsichtsgremien der Frauenanteil zunimmt. Ich erlebe die Spielvereinigung als innovativen, mutigen und zukunftsgerichteten Verein, der offen für Veränderungen ist. Das gefällt mir. Ich war schon immer ein begeisterter Fußballfan, kenne die Tabelle der 1. und 2. Bundesliga in- und auswendig. Ich werde natürlich sehr gerne dazu beitragen, dass die Weiterentwicklung der Spielvereinigung verantwortungsbewusst fortgesetzt wird“, sagt Ingrid Hofmann.

„Es ist eine Freude, mit Frau Hofmann nun die erste Frau im Aufsichtsrat der Spielvereinigung zu begrüßen“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende Walter Brand und ergänzt: „Das ist eine sehr gute Wahl des Präsidiums, auch im Hinblick auf ihre Fachkompetenz. Wir freuen uns auf den weiterhin sehr konstruktiven Austausch in unserem Gremium und darüber hinaus.“

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