veröffentlicht am

Im Dialog bleiben

Bundestagsabgeordneter Bernd Rützel (SPD) besuchte gemeinsam mit Daniel Gesell, dem Juso-Vorsitzenden des Unterbezirks Main-Spessart/Miltenberg, im Rahmen der BDWi-Aktion „Praxis für Politik“ die Hofmann-Niederlassung in Marktheidenfeld

Juli 15 – Er kommt aus der Praxis, hat selber während seiner Tätigkeit bei der Deutschen Bahn Zeitarbeit genutzt, wollte aber trotzdem wissen, wie Personaldienstleister heute arbeiten. Darum besuchte der Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel in Begleitung von Daniel Gesell die Hofmann-Niederlassung.

Themen wie Bewerbermangel, Qualifizierungsmöglichkeiten, Langzeitarbeitslosigkeit sowie die geplanten Gesetzesänderungen bzgl. Zeitarbeit wurden bei diesem Austausch angesprochen. Die Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten ist nach wie vor ein strittiges Thema, da nach Auffassung der Branche dies vor allem zulasten der Zeitarbeitnehmer geht, die möglicherweise ein Unternehmen verlassen müssen, obwohl sie noch gebraucht werden und damit auch ihre finanziellen Zuschläge verlieren.

Rützel, der im Ausschuss für Arbeit und Soziales Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für Zeitarbeit und Werkverträge ist, machte deutlich, dass die Zeitarbeit nur eine Einstiegs- und Brückenfunktion hat. Deshalb müsse die Höchstüberlassungsdauer begrenzt werden und gleicher Lohn für gleiche Arbeit bezahlt werden. Im Herbst steht deshalb eine gesetzliche Neuregelung der Zeitarbeit und der Werkverträge an. „Die Zeitarbeit ist im Grunde genommen nichts Schlechtes. Nur brauchen wir klare und enge Regeln“, so Rützel. Er konnte sich bei der Hofmann-Niederlassung in Marktheidenfeld von einem motivierten und freundlichen Team überzeugen.

“Die Zeitarbeit ist sehr komplex und leider mit Vorurteilen konfrontiert“, erklärt Büroverantwortlicher Tobias Prietzel. „Darum freuen wir uns sehr, wenn Politiker Interesse an unserer Arbeitsweise haben und wir darlegen können, wie umfassend unser Aufgabengebiet eigentlich ist. Die Realität ist oftmals eine andere, als sie in den Medien dargestellt wird.“

Über den Besuch und das Interesse an Zeitarbeit haben wir uns gefreut. Im gemeinsamen Austausch waren Büroverantwortlicher Tobias Prietzel, SPD-Bundestagsabgeordneter Bernd Rützel, Regionalleiterin Tanja Gippert, Daniel Gesell, Steffi Wagner und Sabrina Fischer (v.l.).

Kleine rote Great-Place-To-Work-Würfel neben einem edlem Glass.
Platz 2 in Bayern: Hofmann Personal zählt 2026 zu Bayerns und Deutschlands Besten Arbeitgebern

Wir haben es wieder geschafft und diesmal gleich doppelt! Great Place To Work® hat Hofmann Personal im Jahr 2026 sowohl als einen der Besten Arbeitgeber in Bayern als auch als…

veröffentlicht am
weiterlesen
Eine lächelnde Mitarbeiterin von Hofmann Personal, steht neben einer ehemaligen externen Mitarbeiterin, die eine Festanstellung in einem Restaurant erhalten hat.
Vom Einsatz zur Festanstellung - Samira Tenkirs Erfolgsgeschichte

Jeden Tag werden in einer großen Betriebskantine in Forchheim über 2.000 Mahlzeiten frisch zubereitet. Das Mitarbeiterrestaurant, das neben dem Hauptrestaurant auch ein Bistro und…

veröffentlicht am
weiterlesen
Business Knigge in der Praxis - Workshop für Berufsschülerinnen und Berufsschüler

Bereits zum zweiten Mal in Folge war die I. K. Hofmann GmbH Teil der Projektwoche „Fit for Life" an der Berufsschule 9 in Nürnberg. Die Projektwoche bietet den Schülerinnen und…

veröffentlicht am
weiterlesen
Nach oben scrollen