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Immer sicher unterwegs

Um Mitarbeiter, Bewerber und Kunden zu schützen, setzt Hofmann Personal einen Maßnahmen-Mix um, der kontinuierlich an die aktuelle Entwicklung angepasst wird

„Wer möchte, kann sein Bewerbungsgespräch mit uns im Freien führen“, sagt Personaldisponentin Melanie Jahn des Erlanger Hofmann Teams. „Diese Bitte kam allerdings nur in der Anfangszeit der Pandemie. Nachdem Bewerber und Mitarbeiter gesehen hatten, dass wir sehr frühzeitig mit allem ausgestattet waren, einschließlich Schutzscheiben für persönliche Gespräche, fühlten sich alle sicher. Trotzdem sind wir offen für alles. Videogespräche sind nach wie vor möglich. Bei Bürotätigkeiten können wir sogar gemeinsam mit unseren Kunden die Einarbeitung im Homeoffice organisieren. Wir finden Lösungen!“

Corona-Aktions-Team koordiniert Maßnahmen

Regelmäßig tagt bei Hofmann Personal das Corona-Aktions-Team, bestehend aus Führungskräften relevanter Geschäftsbereiche einschließlich der Unternehmerin Ingrid Hofmann. Gemeinsam wird die Situation bewertet, Maßnahmen abgeleitet und die Kommunikation mit den Mitarbeitern gesteuert. Zusammengefasst ist alles über einen Pandemieplan nachvollziehbar.

„Schon bevor das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) am 16. April 2020 seinen neuen Arbeitsschutzstandard erließ, hatten wir schon im Hinblick auf die Pandemie einzelne zusätzliche TOP-Maßnahmen (technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen) wie Mund-Nasen-Bedeckungen, Abstandsregelungen oder der Gebrauch von Desinfektionsmitteln umgesetzt.  Immer mit dem Ziel, einen angepassten Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, unsere Mitarbeiter dabei aber keinesfalls zu gefährden“, erzählt Ute Günther, Leiterin der Abteilung Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Hofmann-Checklisten sind effiziente Unterstützung zum Schutz der Mitarbeiter

Als sehr hilfreich haben sich die speziellen Hofmann-Checklisten erwiesen. Sie werden z.B. bei der Überprüfung von Unterkünften genutzt.

Auch der Selbstcheck für Mitarbeiter, Bewerber und Besucher ist eine effiziente Unterstützung. So wird z.B. hinterfragt, ob der Mitarbeiter zur Risikogruppe zählt und möglicherweise besondere Maßnahmen notwendig sind etc. Diese Selbstauskunft durch den Mitarbeiter wird grundsätzlich vor einem „Einsatz beim Kunden“ durchgeführt. Er erinnert indirekt daran, dass jeder sich jederzeit an die notwenigen Schutzmaßnahmen halten muss, egal ob privat oder im Berufsleben.

Ein 6-Punkte-Check wiederum wurde als Baustein in die Hofmann-Software für die Gefährdungsbeurteilung integriert. Damit checken wir, wie der Hygiene- und Infektionsschutz bei den jeweiligen Arbeitsplätzen umgesetzt wird und können unsere Mitarbeiter im Einsatz angemessen vorbereiten und unterweisen.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit finden Sie hier: https://www.hofmann.info/s/infos-fuer-kunden/

 

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