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Ingrid Hofmann in das Präsidium der BDA gewählt

Zeitarbeitsunternehmerin wird ihr Arbeitsmarkt Know-How bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) einbringen


Ingrid Hofmann, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin des Zeitarbeitunternehmens I.K. Hofmann GmbH aus Nürnberg, wurde Anfang Dezember 03 in das Präsidium der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) gewählt. In diesem zentralen Entscheidungs-Gremium, das aus dem Präsidenten Dr. Dieter Hundt, acht Vizepräsidenten und 42 Mitgliedern aus den großen Industriebranchen, dem Handel, dem Handwerk und dem Dienstleistungssektor besteht, ist sie die einzige Frau. "Ich hoffe, mit meinem Wissen und meinen Praxis-Erfahrungen im Bereich des Arbeitsmarktes insgesamt und der Personal-Dienstleistungen im speziellen die Arbeit des Verbandes unterstützen zu können", kommentiert die "Unternehmerin des Jahres 2002" ihre Berufung in das Gremium.


Mit der Wahl Ingrid Hofmanns hat sich erneut gezeigt, dass die Branche Zeitarbeit in der Wirtschaft eine immer höhere Akzeptanz gewinnt. "Zeitarbeit wird zukünftig als Arbeitsmarktinstrument immer wichtiger werden. In einer Gesellschaft, die zunehmend Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, schnelle Integration und vielfältige Berufserfahrung in ihrem Arbeitsmarkt verlangt, stellt die Zeitarbeit eine wichtige Dienstleistung dar."


Ingrid Hofmann, die ein Unternehmen mit 51 Niederlassungen in Deutschland und Tochtergesellschaften in Österreich und England mit derzeit 4.500 Mitarbeitern leitet, möchte mit ihrem Engagement auch Impulse setzen, mehr Praxis-Erfahrungen in die Verbände und die Politik zu tragen. „Durch mein Engagement in der BDA möchte ich zeigen, dass man Veränderungen und Verbesserungen nur erreichen kann, wenn man den Mut und den Willen aufbringt, über den Tellerrand seines eigenen Unternehmens zu sehen. Meiner Meinung nach können zur Zeit nur die Unternehmer/innen die Weichen für einen wirtschaftlichen Aufschwung stellen und hoffen, dass sie die Unterstützung der Politik und der Gewerkschaften irgendwann doch erhalten“, meint die Geschäftsführerin.



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