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Mit dem Hubschrauber zur Arbeit..

Elektroinstallateur Matthias Lissner war für einen Einsatz in Norwegen

Juli 2014 – Als Elektroinstallateur in Norwegen zu arbeiten – das war das Angebot, das Matthias Lissner von seinem Einsatzunternehmen HOPPECKE Advanced Battery Technology bekommen hatte.

„Mir wurde eine Bedenkzeit eingeräumt, in der ich immer wieder zu mir sagte: ‚Komm Junge, du musst verrückt sein, wenn du das ablehnst. So eine Gelegenheit bekommst du nicht mehr so schnell. Also stimmte ich zu‘ “, erzählt Matthias Lissner.

Ende Juli stieg er mit einem Arbeitskollegen in die Maschine nach Oslo, um nach einer Reisezeit von ca. sechs Stunden im Hotel anzukommen. Schon am nächsten Morgen ging es  weiter in Richtung Arbeitsort.

„Nach zwei Stunden Autofahrt kamen wir dort an, aber weit und breit war kein Mensch zu sehen!“, fährt Matthias Lissner fort. „Plötzlich begann es laut zu donnern - nein kein Unwetter. Es war ein Helikopter, der sich näherte und direkt vor unseren Füßen landete. „Er war zunächst nicht mein Wunschgefährt, doch gab es keine andere Möglichkeit, zur Baustelle zu gelangen.“

Und schon ging es auf knapp 1900 Meter - der Flug und die Aussicht waren wundervoll. Auf dem Berg angekommen, begann auch schon die Arbeit. Seine Aufgabe bestand in der Elektrifizierung einer hochalpinen Funkstation mit Brennstoffzelle, Solar und Diesel-Aggregat. Bei Temperaturen um die 5 Grad hatte das Team auch mit Sturmböen, Regen, Schnee und Hagel zu kämpfen.

Zum Abschluss des Tages entschädigten jedoch der Hubschrauberflug und wärmende Saunastunden. Die darauffolgenden Tage wurde das Team mit dem Heli direkt vom Hotel abgeholt, was für gewisses Aufsehen und staunende Blicke sorgte.

Nach einer Woche Aufenthalt in Norwegen gab es für Matthias Lissner nur ein Resümee: „Die Tätigkeit war sicherlich nicht ganz einfach, denn es war auch ein gewisser körperlicher Einsatz erforderlich. Was ich jedoch an Eindrücken und Erfahrungen sammeln konnte, ist unbezahlbar. Danke für diese tolle Möglichkeit und jederzeit wieder!“

Am Arbeitsplatz, einer hochalpinen Funkstation, installierte Matthias Lissner Brennstoffzellen, Solar und ein Diesel-Aggregat.

So eine Aussicht auf dem Weg zur Arbeit bietet sich nicht jeden Tag.

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