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Mord in bester Gesellschaft

Passauer Mitarbeiter feiern 30 Jahre Hofmann im Rahmen eines Krimidinners

November 2015 – Der November hielt Einzug - die Tage wurden kürzer und grauer und boten somit die ideale Kulisse für das Hofmann Krimi-Dinner, das bei Nacht und Nebel hinter verschlossenen Türen auf dem Stammsitz der Familie Ashtonburry – genau genommen in der Hoftaverne Neuburg - stattfand.

Hofmann Personal hat erfolgreich 30 Jahre die Irrungen und Wirrungen des täglichen Daseins überlebt - nicht jedoch der wohlhabende Schlossbesitzer Lord Ashtonburry, zu dessen Trauerfeier sich die Passauer Verwandten, genauer gesagt alle Hofmann-Mitarbeiter, auf dem Stammsitz der Familie Ashtonburry zur Testamentseröffnung einfanden. Im schottischen Stil der 60iger Jahre genossen die Gäste einen außergewöhnlichen Abend à la Edgar Wallace, bei dem einzelne Teilnehmer mit ins Geschehen eingebunden wurden.

 „Büroverantwortlicher Oliver Lang wurde zum Notar auserkoren und verkündete den letzten Willen des plötzlich verstorbenen Lord Ashtonburry. Auch der Bruder des Verstorbenen wurde kurzerhand umgebracht. Wer war der Mörder? Wurde er zu gefährlich für die vermeintlichen Erben? Und während der Arzt  nur noch den Tod durch Vergiftung feststellen konnte, beratschlagte sich die Verwandtschaft, was mit der Leiche geschehen sollte. Zum Glück war Scotland Yard nicht weit und konnte sofort die Ermittlungen aufnehmen. So wurden meine Kollegen zu Leichenträgern und schafften diese in den kühlen Keller – damit sie besser hält!“, erzählt Teamassistentin Birgit Hisch schmunzelnd.

Summa summarum verbrachte die Gesellschaft in exklusivem Ambiente einen herrlichen Abend mit Schwank, Spannung und einem bezaubernden Menü, ein wahres kulinarisches und gesellschaftliches Highlight!

… musste eine Leiche weggeschafft werden!

Notar Oliver Lang verliest vor der Vorspeise den vorletzten Willen, der besagte, dass der letzte Wille erst nach der Hauptspeise verkündet werden darf.

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