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Ringelpietz mit dem ehemaligem Tischtennis-Weltmeister

Die Niederlassung Düsseldorf nahm am Tischtennis-Firmencup von Borussia Düsseldorf teil.

Vor kurzem nahm unsere Düsseldorfer Niederlassung am „Ringelpietz 2025“ teil – dem Tischtennis-Firmencup der Borussia Düsseldorf, dem erfolgreichsten Verein in der deutschen Tischtennisgeschichte. Auch in diesem Jahr kämpften wieder zahlreiche Firmen aus der Region um den begehrten Pokal. Für das Hofmann Team war es die dritte Teilnahme nach 2018 und 2019 – und ein sportliches Comeback nach der Corona-Pause.

„Wir haben 4 von 6 Matches gewonnen. Leider haben wir so das Halbfinale knapp verpasst und damit den 4. Platz von 7 Mannschaften erreicht“, berichtet Jörg Graef, Niederlassungsleiter unserer Düsseldorfer Dependance. „Es zwar ziemlich anstrengend, denn ein Match geht immer über sieben Minuten, und man ist ständig in Bewegung. Trotzdem hatten wir richtig viel Spaß.“ Das Turnier ist eine Mischung aus sportlichem Wettkampf und Networking, wobei der Fokus vor allem auf dem gemeinsamen Erlebnis und der Sichtbarkeit in der Düsseldorfer Firmenwelt liegt. 

Ein Team besteht aus 4 bis 5 Personen, die in einem Rundlaufmodus gegeneinander antreten. „Vor ein paar Jahren hatte ich sogar mal zwei Teams am Start“, berichtet Jörg Graef weiter. Dieses Jahr musste er sich als Mitspieler aus seinem persönlichen Umfeld bedienen – Partnerin, Bekannte und Kunden halfen aus. Die Borussia Düsseldorf lädt Firmen aus allen Bereichen ein – von Großkonzernen über Behörden bis hin zu Mittelständlern und sogar Marktbegleitern, was die Veranstaltung besonders vielfältig macht. „Da auch einige von unseren Kunden dabei waren, konnte ich auch zwei unserer Sales-Boxen erfolgreich an den Mann bzw. die Frau bringen“, so Jörg Graef.

Ein Foto mit Timo Boll

Ein besonderes Highlight war der überraschende Besuch von Timo Boll, dem ehemals weltbesten Tischtennisspieler, der für ein gemeinsames Foto vorbeischaute. „Wir sind so lange geblieben, bis die Halle schon aufgeräumt wurde“, fasst Jörg Graef den gelungenen Abend zusammen. Und eines steht fest: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wenn alles passt, und geben unser Bestes!“

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